Truck Race Organisation
 

Ergebnisse 2017

1.  Lacko 182
2.  Kiss 139
3.  Hahn 135
4.  Halm 133
 5.  Albacete 109
6.  Körber 78
7.  Lenz 74
8.  Rodrigues J. 40
9.  Kursim 35
10.  Vrsecky 28
11.  Janiec 27
12.  Robineau T. 12
13.  Faas 8
14.  Draganovic A. 7
15.  Altenstrasser 5
16.  Smith 5
17.  Gibbon 4
18.  Rodrigues E. 4
19.  Kleinnagelvoort 3
20.  Draganovic E. 2
21.  Robineau J. 1
22.  Vojtisek 1

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ETRC 2017

14/05: Red Bull Ring
28/05: Misano
02/07: Nürburgring
16/07: Slovakiaring
27/08: Hungaroring
03/09: Most
17/09: Zolder
24/09: Le Mans
08/10: Jarama

2017 French Cup

14/05: Charade
04/06: Le Castellet
25/06: Nogaro
24/09: Le Mans
15/10: Albi

BTRA 2017

26/03 Brands Hatch
23/04 Pembrey
04/06 Thruxton
02/07 Nürburgring
23/07 Donington
10/09 Snetterton
14/10 Pembrey
05/11 Brands Hatch

ETRC Calendar - Circuits

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Truckracing - TRO - Europameisterschaften im Truckracing

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TRO goes to India

tro drivers india

 

Am übernächsten Wochenende beginnt die Truckracing-Saison 2017. Während sich die Teams der FIA European Truck Racing Championship noch ganz in der Vorbereitungsphase befinden, wird es andernorts schon ernst. In Brasilien wird das erste von insgesamt zehn Rennen der Formula Truck Brazil gestartet, und in Indien findet auf dem Buddh International Circuit in Greater Noida zum vierten Mal die Tata T1 Prima Challenge statt. Schon seit Jahren bestehen enge Kontakte zwischen Indiens größtem Nutzfahrzeug-Hersteller Tata und dem Präsidenten der Truck Racing Organisation-TRO, Fabien Calvet, und so werden nun in diesem Jahr erstmals eine Pilotin und fünf Piloten aus der Truck-EM das Feld der englischen und indischen Truckracer ergänzen.
Mit den beiden Deutschen Steffi Halm und Gerd Körber, dem Spanier Antonio Albacete, Norbert Kiss aus Ungarn und David Vsrecky aus Tschechien sowie dem Franzosen Thomas Robineau hat die TRO ein äußerst klangvolles und vor allem extrem repräsentatives Fahrerfeld zusammenstellen können, das insgesamt zehn Titel der Truck-Europameisterschaft und vier Französische Championate auf sich vereint.
Gerade Gerd Körber, der in diesem Jahr sein 30jähriges Truckracing-Jubiläum feiert, hätte es sich kaum träumen lassen, dass er 26 Jahre nach seinem ersten EM-Titel noch einmal ein Truckrennen in Indien fahren würde.
Aber nicht nur in Indien ist die TRO auch außerhalb Europas sehr aktiv. So pflegt TRO-Präsident Fabien Calvet auch schon seit Langem enge Kontakte nach Brasilien und hat entscheidend am Aufbau der Meisterschaften in China und in den USA mitgewirkt.
Im chinesischen Truckracing ist ja bereits das Buggyra-Team aktiv und mit Stuart Oliver hatte die TRO schon einen Gastfahrer in die USA gebracht. Möglicherweise könnte ja auch bei weiteren Events immer mal wieder eine Gruppe europäischer Pilotinnen und Piloten an den Start gehen…

 
tankpool 24 news Drucken E-Mail

tankpool 24 news 2017

Copyright photos: A. & W. Bartscher

Je näher der Saisonstart der FIA European Truck Racing Championship rückt, desto hektischer geht es bei den Teams zu. So war es sicherlich beim Mercedes-Benz Team tankpool24 auch im vergangenen Jahr. Da hatte es bei MB-Motorsport in der Winterpause große Veränderungen gegeben. Zunächst war mit Stefan Honens einer der erfahrensten und erfolgreichsten RaceTruck-Konstrukteure zum Team gestoßen, und dann präsentierte Teamchef Markus Bauer noch den zweifachen FIA ETRC-Champion Norbert Kiss als neuen Piloten. Das war einerseits eine Sensation, andererseits stieg in dem Privattermin natürlich die Erwartungshaltung, noch mehr aber bei den Fans und Medien – und wohl auch bei den Sponsoren.
Binnen kürzester Zeit wurden zwei komplett neue RaceTrucks auf die Räder gestellt. Ernsthaft gestestet werden konnten die Mercedes eigentlich erst beim Saisonauftakt, und dennoch waren die tankpool24-Trucks von Anfang an vorne mit dabei, am Ende wurden alle Erwartungen sogar weit übertroffen. Das wiederum weckt nun allseits noch mehr Begehrlichkeiten für die neue Saison.
Aber in der Werkstatt in Nürtingen geht es derzeit relativ gelassen, beinahe etwas gemächlich zu. Die erfolgreichen Chassis werden in vielen Details zwar modifiziert und verbessert, der Focus liegt jedoch klar bei der Weiterentwicklung der Motoren. So wird denn auch ein Großteil der Winterarbeit an den Prüfständen verrichtet. Die Renner sollen natürlich noch stärker und durchzugskräftiger werden. Beim Saisonfinale in Le Mans fingen sich zudem André Kursim schon am Samstag im ersten Qualifying und dann auch noch Norbert Kiss am nächsten Tag aussichtsreich in Führung liegend vor Ort irreparable Motorschäden ein. So steht denn auch eine größere Standfestigkeit ganz oben auf der tankpool24-"To-Do-Liste".

 
Schwabentruck news Drucken E-Mail

Schwabentruck news 2017

Copyright photos: A. & W. Bartscher

Im achten Jahr seines Bestehens plant das Team Schwabentruck powered by IVECO erstmals alle Rennen in der FIA European Truck Racing Championship zu fahren.
Das ganze Umfeld des anfänglichen „Hobby“-Teams aus Truckracing-Enthusiasten um den früheren Ausbildungsleiter von IVECO in Ulm, Schorsch Glöckler, ist mittlerweile ja hochprofessionell.
Die Zusammenarbeit mit dem IVECO-Konzern wurde sehr viel intensiver, und so ist dann auch die eigene Meßlatte für 2017 ein ganzes Stück höher gelegt worden.
Diesem Teamgeist kann sich auch Schwabentruck-Pilot Gerd Körber nicht entziehen. Seit dem ersten Auftritt des IVECO-Teams 2010 in den Rennen um den Mittelrhein-Cup beim Truck Grand Prix am Nürburgring fährt der dreifache EM-Champion die Schwabentruck-Renner - eigentlich, wie der Rheinauer immer wieder betonte, mehr so aus Spaß an der Freud. Das war anfänglich auch eher das Motto der gesamten Mannschaft um Schorsch Glöckler, seit über 25 Jahren bekennender Truckracing-Fan. Doch mit zunehmendem Erfolg wurden die Ziele höher gesteckt, der Ehrgeiz wuchs, gerade auch bei Körber, wobei der als Geschäftsführer des familieneigenen Unternehmens Bickel-Tec zeitlich auch immer sehr eingeschränkt war. Doch in der nun anstehenden Saison feiert der Pilot sein dreißigjähriges Truckracing-Jubiläum, allein das war für ihn schon Ansporn genug, sich noch einmal verstärkt auf die FIA ETRC zu konzentrieren.
Dazu kommen noch das neue Engagement von IVECO und die konzentrierte Zusammenarbeit mit dem Europameister-Team Hahn Racing.
Derzeit werden komplett neue IVECO-RaceTrucks gebaut, von denen einer eben für Körber reserviert ist, einen zweiten fährt Titelverteidiger Jochen Hahn, und die beiden deutschen Piloten werden auch zusammen die Teammeisterschaft bestreiten.
Bei ausgewählten Rennen wird auch wieder Markus Altenstrasser einen Schwabentruck-Iveco pilotieren.
Im Laufe des Februars sollen die "Grob"-Arbeiten an den neuen Rennern abgeschlossen und die Kabinen und Chassis lackiert sein. Nach dem Zusammenbau ist für Anfang April der erste Testlauf geplant.
Derzeit ist man voll im Plan, dennoch steht der Schwabentruck-Crew zusammen mit der Mannschaft von Hahn-Racing noch sehr viel Arbeit bevor.

 
Hahn news Drucken E-Mail

Hahn news 2017

Copyright photos: A. & W. Bartscher

An diesem Wochenende beginnt nach dem Chinesischen Kalender das Jahr des Hahns. Die große Mehrheit der Truckracing-Community nimmt so etwas eigentlich gar nicht wahr oder vielleicht auch nicht zu ernst.
Sollte der Chinesische Kalender aber tatsächlich Recht haben, sollte im Jahr des Hahns Jochen Hahn nur sehr schwer zu schlagen sein. Denn über im Jahr des Tigers Geborene, wie eben auch Jochen Hahn, heißt es schließlich auch, sie würden vor allem durch ihre Energie, ihren Mut und ihre Fähigkeiten zur Führungspersönlichkeit bestechen.
Sollte die Titelverteidigung also tatsächlich klappen, würde der Altensteiger mit dem fünffachen Champion Steve Parrish gleichziehen.
Andererseits warnt der Chinesische Kalender aber auch, im Jahr des Hahns sollte man durch die Erfolge im vorhergehenden Jahr nicht zu übermütig werden, man könne sich schon mal leicht die Flügel verbrennen, wenn man zu hoch hinaus wolle.
Und nicht nur deshalb wird man sich im Team Hahn Racing nicht auf den Kalender verlassen wollen, denn tatsächlich wird in den Hahnschen Werkstätten so hart gearbeitet wie nie zuvor.
Drei komplett neue Iveco-RaceTrucks wollen auf die Räder gestellt werden.
Dazu müssen ja auch noch die „Kunden-Trucks“ auf die neue Saison vorbereitet werden. Die Arbeitstage haben so schnell mal 12 Stunden und auch noch mehr – und das an sechs Tagen pro Woche.
Zwar sind nur wenige andere Teams im Truck Racing so durchdacht und professionell ausgestattet wie das Team Hahn, dennoch fordert die Arbeit alles ab.
Derzeit arbeitet die Crew in den Hahnschen Werkstätten in Egenhausen an der Konstruktion der Chassis. Die neuen Iveco-Kabinen wurden bereits entkernt und mit den laut Reglement vorgeschriebenen Sicherheitskäfigen versehen.

 
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Lion Truck Racing Team zu bereiten, für 2017

Das Team Lion Truck Racing bereitet derzeit gleich mehrere RaceTrucks für die Saison 2017 vor. Der französischen Mannschaft aber definitiv etwas darüber zu entlocken, wie man die kommende Saison denn genau angehen werde, ist derzeit jedoch fast unmöglich. Die Pilotenfrage sei noch nicht ganz endgültig geklärt, und die Sponsorengespräche seien noch nicht ganz abgeschlossen.
Man macht aber kein Hehl daraus, dass in den Lion-Truckracing-Werkstätten in Toulouse an mindestens drei RaceTrucks für die Saison 2017 gearbeitet wird, möglich wäre aber auch noch der Einsatz eines weiteren Renners. Ein Schwerpunkt des rennsportlichen Engagements wird derzeit wohl in der Nationalen Französischen Meisterschaft gesehen. Nach dem letztjährigen französischen Saisonfinale in Albi hatte man ja diverse Piloten zu ausführlichen Testfahrten eingeladen. Darüber aber, wer welches Gefährt schließlich bewegen wird, hält man sich in Toulouse und Lyon sehr bedeckt.
Ebenso auch darüber, wie genau sich Lion Truckracing in der Europameisterschaft engagieren wird. Es scheint aber sicher, dass die Fans wieder einen der Lion-Trucks in den EM-Läufen sehen werden.
Das Potential und auch das Material hätte der französische Rennstall ja in jedem Fall.
Nach der Saison 2011 hatte Patrick Folleas für sein Lion Truckracing Team das komplette Equipement des Österreichers Egon Allgäuer erworben. Pate für den Teamnamen ist im Übrigen das Wappentier von Lyon, denn dort ist Folleas’ Logistikunternehmen BFT zu Hause.
Von Beginn an mischte er den Coupe de France de Camion kräftig auf und machte seine deutsche Fahrerin Steffi Halm schließlich zur ersten Meisterin im Französischen Truckracing. In den letzten Jahren fuhr dann der Franzose Anthony Janiec mit einem MAN in der FIA ETRC die komplette Rennstaffel für Lion, gelegentlich startete er auch noch in einzelnen Rennen der nationalen Meisterschaft. Doch auch da engagierte sich Lion Truck Racing weiterhin in hohem Maße, so auch mit Renault RaceTrucks.
Der Auftritt der Franzosen gehört seit jeher zu den professionellsten und glanzvollsten im Fahrerlager. Insbesondere der große Promotion-Auflieger, ein Treffpunkt für Freunde und Sponsoren des Teams wird, steht an jeder Rennstrecke im Mittelpunkt des Interesses.

Copyright photos: Xavier Martin

 
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