Truck Race Organisation
 

Ergebnisse 2016

1.  Hahn 408
2.  Lacko 373
3.  Reinert 221
4.  Halm 203
 5.  Kiss 194
6.  Janiec 190
7.  Lenz 121
8.  Körber 104
9.  Lohr 85
10.  Forman 76
11.  Smith 64
12.  Altenstrasser 27
13.  Kursim 27
14.  Vojtisek 23
15.  Kleinnagelvoort 22
16.  Robineau J. 13
17.  Rodrigues 11
18.  Robineau T. 7
19.  Brereton 6

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ETRC 2017

14/05: Red Bull Ring
28/05: Misano
02/07: Nürburgring
16/07: Slovakiaring
27/08: Hungaroring
03/09: Most
17/09: Zolder
24/09: Le Mans
08/10: Jarama

2017 French Cup

14/05: Charade
04/06: Le Castellet
25/06: Nogaro
24/09: Le Mans
15/10: Albi

BTRA 2017

26/03 Brands Hatch
23/04 Pembrey
04/06 Thruxton
02/07 Nürburgring
23/07 Donington
10/09 Snetterton
14/10 Pembrey
05/11 Brands Hatch

ETRC Calendar - Circuits

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Truckracing - TRO - Europameisterschaften im Truckracing

Truck for sale Drucken E-Mail

For sale MAN Race Truck from team Lion Truck Racing

Data acquisition
Ready to race in european truck racing championship or national championship
ZF gearbox

There are 4 race trucks in the team and they can provide a lot of spare parts.

No engine included, for engine the Lion Truck Racing rent race engine to MAN factory every year.

Price: 65000 €

 

 
Team Schwabentruck 2016 Drucken E-Mail

Saisonvorbereitung 2016: Team Schwabentruck

Unter den deutschen Truckracing-Teams gibt es nicht nur solche, die mit MAN oder Mercedes unterwegs, das einzige Team in der Truck-EM, das Iveco fährt, das Team Schwabentruck kommt auch aus Deutschland, und zwar aus Ulm.
In Ulm wurden bis 2012 auch Iveco-Trucks gebaut, seit der Verlagerung der Produktion der  Nutzfahrzeuge auf andere europäische Standorte konzentriert man sich ganz auf die Fertigung von Feuerwehrfahrzeugen. Damit kehrten die Schwaben zurück zu ihren Wurzeln, denn mit Feuerwehrwagen hatte 1866 in Ulm schließlich auch alles angefangen, als Conrad Dietrich Magirus die Feuerwehr-Requisiten-Fabrik C. D. Magirus gründete. Nach einer sehr wechselvollen Geschichte übernahm vor rund 40 Jahren schließlich Iveco das Ruder, und so wurden denn hier auch bis eben 2012, als im August der letzte Stralis das Band verließ, Trucks gebaut. Danach wurde aus Iveco-Magirus nun wieder Magirus, zumal ja nicht nur Feuerwehrfahrzeuge auf Iveco-Basis angefertigt werden. In der riesigen Ausstellungshalle findet man beinahe jede NFZ-Marke als Feuerwehrfahrzeug.

Nichtsdestoweniger fühlen sich dem Schwabentruck-Team um Teamchef Schorsch Glöckler viele frühere Iveco-Mitarbeiter verbunden ebenso wie diverse Mechaniker von tkv-Thermoking, in dessen Sichtweite das Rennteam etwas nördlich von Ulm auch beheimatet ist. Gearbeitet und gebaut wird in einer Halle eines Unternehmens für Fenster- und Türenbau.
Ohne dieses enorme Engagement all dieser Truckracing-Enthusiasten gäbe es das Schwabentruck-Iveco-Team auch gar nicht.

Für die kommende Saison fühlt man sich gut gerüstet.
Schließlich hat man mit Gerd Körber ja nicht nur einen der erfolgreichsten, sondern auch einen der erfahrensten RaceTruck-Piloten im Team. Den ersten seiner insgesamt drei Europameisterschaftstitel hatte sich Körber ja schon 1991 geholt.
In der kommenden Saison will man bei Schwabentruck zumindest das gleiche Programm absolvieren wie im letzten Jahr, und mit einem Augenzwinkern bemerkt Teamchef Glöckler, vielleicht käme ja noch das eine oder andere Rennen dazu. Man habe letztendlich ja auch zwei rennfertige RaceTrucks zur Verfügung. All das hänge aber von diversen Faktoren ab, insbesondere von den Finanzen und eben auch vom Zeitaufwand. Schließlich opferten alle Beteiligten einen großen Teil ihrer Freizeit für das Truckracing, und so sei das Thema im Team auch längst noch nicht ausdiskutiert.

Copyright: A. & W. Bartscher

 
Getriebe zu verkaufen Drucken E-Mail

Getriebe zu verkaufen

Lutz Bernau verkauft ein neues Getriebe:  ZF 16 S 2520 TO    i= 13,80 - 0,84 (overdrive) und ein Fahrerhaus MAN


Wenn Sie interessiert sind: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
Truck Sport Bernau 2016 Drucken E-Mail

Saisonvorbereitung 2016: Truck Sport Bernau

 

Das am weitesten südlich angesiedelte ist das älteste deutsche Truckracing-Team, Truck Sport Lutz Bernau. Die Region rund um den Ammersee ist ja eigentlich ein typisches Urlaubsgebiet, doch an Urlaub denkt im Bernau-Team derzeit niemand, hier ist man wie schon in all den Jahren zuvor ganz auf die neue Saison fokussiert.
Mitte der achtziger Jahre startete Lutz Bernau erstmals bei einem Rundstrecken-Truckrennen, zuvor hatte er seiner Rennleidenschaft vornehmlich bei Rallyes, wie auch der Paris-Dakar, gefrönt.

Doch erst Anfang der neunziger ging Bernau wieder bei Rundstreckenrennen in Frankreich an den Start, ein paar Jahre später fuhr er dann erstmals eine komplette Saison in der Europameisterschaft. Zweimal holte er sich hier als Fahrer den Championatstitel, dreimal wurde er Vizemeister. Nachdem er als aktiver Pilot das Cockpit Antonio Albacete überlassen hatte, setzte Bernau mit dem Spanier seine Erfolgsserie fort. Drei Championate und fünf Vizetitel fuhr das Gespann Albacete/Bernau in den Folgejahren ein.
Wie bei allen anderen Altgedienten wird auch über Lutz Bernau im Paddock gelegentlich geunkt, er sei etwas Truckracing-müde. Doch auch für den Mann aus Bayern gilt wie für die meisten anderen, wer einmal vom Truckracing-Bazillus infiziert worden ist, der wird ihn so schnell nicht mehr los.
Und so wundert es auch nicht, dass derzeit auch in den Bernauschen Werkstätten am Ammersee von morgens bis abends intensiv gearbeitet wird. Zudem wird noch ein weiterer MAN-RaceTruck für ein anderes Team vorbereitet.
Gerne und stolz zeigt die Mannschaft um Lutz Bernau den Besuchern ihre Plasmaschneidanlage. Für den Bau der RaceTrucks können damit viele benötigte Teile computergesteuert auch aus dickem Stahl innerhalb kürzester Zeit millimetergenau ausgeschnitten werden. Das spart gegenüber der sonst üblichen Handarbeit nicht nur extrem viel Zeit, das Ergebnis ist in der Regel auch noch genauer.

Für die neue Saison bleibt das Team in der Konstellation so zusammen wie schon im vergangenen Jahr, der Platz hinter dem Volant ist für die Grand Dame des Truckracing, Ellen Lohr, fest eingeplant.

Copyright : A. & W. Bartscher

 
Tankpool 24 2016 Drucken E-Mail

Saisonvorbereitung 2016: tankpool24- Racing Team

Nicht nur im Süden Frankreichs, auch im Süden Deutschland wird kräftig an RaceTrucks für die neue Saison gearbeitet. Hier liegen die Werkstätten von tankpool24-Truck Racing, Truck Sport Lutz Bernau, Team Schwabentruck sowie Team Hahn Racing und Reinert-Racing ziemlich dicht beieinander. Das erleichtert nicht nur die direkte Kommunikation, sondern man ist sich ja auch gegenseitig mit Teilen behilflich. Das ist nicht nur während der Rennen im Fahrerlager so, sondern tatsächlich auch schon im Vorfeld, selbst wenn es sich um ganz unterschiedliche Marken handelt. Diese Art des Denkens und Handelns ist es eben auch, was Truck Racing von anderen Motorsportserien so unterscheidet und einzigartig macht.
Das Mercedes-Team von MB-Motorsport bereitet in diesem Jahr gleich drei tankpool24-RaceTrucks vor. Ein Renner ist schon fast fertig, daran wurde gegenüber der letzten Saison auch nicht soviel geändert – zwei Trucks werden ganz neu aufgebaut.
Während der ältere der drei RaceTrucks vorwiegend für Ausstellungen und Repräsentationszwecke gedacht ist – er kann aber auch bei einzelnen Rennen Gastfahrer/innen zur Verfügung gestellt werden, ist es geplant, dass die beiden Neuaufbauten die ganze Saison eingesetzt werden.
Bisher ist mit André Kursim nur der tankpool24-Pilot der letzten Jahre fest eingeplant, über den anderen Cockpit-Platz ist noch nicht entschieden – Teamchef Markus Bauer steckt da genauso intensiv in Gesprächen und Verhandlungen, wie seine Mechaniker-Crew in den Arbeiten an den Fahrzeugen.
Mit Stefan Honens ist ein neuer Mann zum Team von MB-Motorsport gekommen. Honens ist nun fast 20 Jahre im Truckracing aktiv. Begonnen hat er in Gerd Körbers MAN-Team, danach war er bei DAF und Mercedes, bevor er vor fast 15 Jahren bei MAN Wurzeln schlug und mit Stuart Oliver und Jochen Hahn insgesamt vier Championate einfuhr.   
Nun suchte der gebürtige Westfale eine neue Herausforderung und ist wieder zu der Marke mit dem Stern zurückgekehrt.
Teamchef Bauer ist überzeugt, dass seine tankpool24-Mercedesse mit der Erfahrung, die sein Team im Laufe der letzten Jahre gesammelt hat, und dem zusätzlichen Wissen des neuen Mannes nun noch häufiger als in der letzten Saison in Richtung Spitze fahren können.

Copyright : A. & W. Bartscher

 
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